Tag "Verfahrensdokumentation"

Einzelaufzeichnungspflichten bei Bargeschäften

Aufgepaßt! Die Einzelaufzeichnungspflichten bei Bareinnahmen gelten ab 2017 – und zwar ohne wenn und aber. Etwas anderes kann nur gelten, wenn es für den Unternehmer „unzumutbar“ wäre, Einzelaufzeichnungen vorzunehmen – und diese Fälle dürften eher hypothetischer Natur sein. Einzelaufzeichnungspflichten für Bareinnahmen auch für Zeiträume vor 2017 Auch für Zeiträume vor 2017 gilt die Einzelaufzeichnungspflicht sowohl für bilanzierende Steuerpflichtige als auch für Einnahmenüberschussrechner, denn die Gesetzesänderungen in § 146 AO sind

Digitalisierung im Mittelstand

Wie können KMU die Digitalisierung für sich nutzen? Mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigte sich der Digital-Gipfel 2017. Große Unternehmen können heute schon einen erheblichen Einfluss auf die Etablierung von digitalen Bestell-, Abrechnungs- und Support-Ketten gegenüber ihren Kunden und Lieferanten ausüben. Dies führt zu einem nahezu vollständigen Papierverzicht – z. B. unter Einsatz von EDI-Verfahren – und hilft Kosten von etwa 30% der bisherigen Verwaltungsaufwendungen einzusparen. Man spricht von Einsparungspotentialen von

GoBD – Die „neuen“ Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung

Die neuen Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff – kurz GoBD – hat das BMF bereits mit Schreiben vom 14.11.2014 erlassen. Wußten Sie es? Die GoBD gelten auch für Einnahme-Überschuss-Rechner! Zahlreiche Anforderungen der GoBD gelten auch für Unternehmer, die Ihren Gewinn durch Einnahme-Überschuss-Rechnung ermitteln und deren Tätigkeit eine Vielzahl an Geschäftsvorfällen generiert. So sind auch nicht buchführungspflichtige Gewerbetreibende verpflichtet,