MW Steuerberatung - Essen

Betriebsprüfung

Die Lohnsteuer-Anrufungsauskunft

Im Jahr 2009 und 2010 hatte der BFH unter Abänderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass die Erteilung und die Aufhebung, die Rücknahme und der Widerruf einer Lohnsteuer-Anrufungsauskunft nach § 42e Einkommensteuergesetz (EStG) nicht nur Wissenserklärungen (unverbindliche Rechtsauskünfte) des Betriebsstättenfinanzamts darstellten. Er machte deutlich, dass […]

Einzelaufzeichnungspflichten bei Bargeschäften

Aufgepaßt! Die Einzelaufzeichnungspflichten bei Bareinnahmen gelten ab 2017 – und zwar ohne wenn und aber. Etwas anderes kann nur gelten, wenn es für den Unternehmer „unzumutbar“ wäre, Einzelaufzeichnungen vorzunehmen – und diese Fälle dürften eher hypothetischer Natur sein. Einzelaufzeichnungspflichten für Bareinnahmen auch […]

Scheinselbständigkeit in Gesundheitsberufen

Bei jeder Neuaufnahme eines selbständigen Mandanten ernten wir verwunderte Blicke, wenn wir seinen sozialversicherungsrechtlichen Status prüfen: Das hätte ja noch nie jemand von ihm wissen wollen … ?! Stimmt auffallend! Denn die Frage nach der Scheinselbständigkeit ist nicht nur unbeliebt, sondern offenbar […]

Verschnaufpause: Neues zur Kassenführung!

Die OFD Karlsruhe hat am 31.10.2016 eine Information zum Thema „Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung“ veröffentlicht. Diese nimmt in wesentlichen Punkten Bezug auf die BFH-Rechtsprechung, etwa das sog. Apotheken(zwischen)urteil vom 16.12.2014 – X R 42/13 (BStBl 2015 II S. 519) und das sog. Zeitreihenurteil vom […]

Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens verabschiedet. Ziel des Vorhabens ist u. a. eine Automatisierung des Steuerverfahrens sowie die Vereinfachung der Steuererklärungen. Das Gesetz tritt weitgehend am 1. 1. 2017 in Kraft. Anbei die wichtigsten Änderungen in Überblick: Künftig […]

Mindestlohn – Bürokratieungetüm mit gefährlichem Kalkulationsrisiko

Seit dem 01.01.2014 sind nun die Regelungen zum Mindestlohn in Kraft getreten. Er beträgt grundsätzlich € 8,50 je Stunde und sorgt seit seiner Einführung für viel Aufhebens. Mögen noch viele Verständnis für den guten Willen und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Anpassung gehabt haben, gibt es wohl kaum […]

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