Zentrales Instrument Ihrer Unternehmenssteuerung

Die Buchführung stellt in jedem Unternehmen DIE zentrale Informationsquelle dar. Ohne aussagefähige Zahlen und damit ohne Kalkulationsgrundlage kann kein Unternehmen dauerhaft existieren oder gar Erfolge erwirtschaften.

Auf den Ergebnissen einer ordentlichen Buchführung basieren wichtige unternehmerische Entscheidungen, aus denen sich mitunter existenzielle Folgewirkungen ergeben. Ganz salopp gesagt: Aus der Qualität der Buchführung lässt sich die Qualität der Unternehmensführung ableiten. Eine schlecht und/oder nicht zeitnah erfasste Buchführung ist wie das Fliegen ohne Sicht und Radar: Sie liefert keine oder unvollständige Daten und führt also zu unternehmerischen Fehlentscheidungen, Verzögerungen im Betriebsablauf und nicht zuletzt auch zu erheblichen finanziellen Nachteilen.

Grundlage aller weiterführenden AuswertungenEhre wem Ehre gebührtEinrichtung der Buchführung - hier stellen wir die WeichenErstellung der Buchführung - hier ist Rationalität gefragtAuswertungen - Wissen ist MachtVon der Pflicht zur Kür - Wie Sie mehr aus Ihren Daten machen

Mögliche Auswertungsergebnisse:

  • sie dient der Erstellung sämtlicher Umsatzsteuer-Voranmeldungen,
  • sie bildet die Ausgangsbasis für den Jahresabschluss und im Anschluss daran
  • ist sie Grundlage für die Erstellung sämtlicher Jahressteuererklärungen
  • aus ihr wird die betriebswirtschaftliche Auswertung und damit das wichtigste Steuerungsinstrument im Unternehmen abgeleitet, da hierin – unter Umständen – tagesaktuell das wirtschaftliche und steuerliche Ergebnis der Unternehmensleistung ausgewiesen und über einen Soll-Ist-Vergleich Abweichungen von den ursprünglichen Planungen aufgezeigt werden.
  • die Offene-Posten-Listen gibt Auskunft über die jeweiligen Außenstände einerseits und den eigenen Verbindlichkeiten andererseits und bietet daher die Grundlage eines effizienten Mahnwesens und einer verantwortungsbewussten Liquiditätsplanung
  • sie ist Kalkulationsgrundlage für den Stundensatz der Mitarbeiter, für den Verkaufspreis aller Produkte und Dienstleistungen
  • sie kann als Argumentationshilfe für eine erforderliche Anpassungen der Steuervorauszahlungen dienen,
  • sie erfüllt Dokumentations- Nachweis- und Rechenschaftspflichten, z.B. gebenüber Gesellschaftern, Gläubigern, Lieferanten, potentiellen Investoren oder auch gegenüber dem Finanzamt im Rahmen von Betriebsprüfungen, Lohnsteueraußenprüfung, Prüfungen der Sozialversicherungsträgern, wie Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung und neuerdings auch der Künstlersozialkasse
  • sie dient als Nachweis für die Versicherung zur Berechnung von Versicherungsprämien oder auch einer Zahlung im Versicherungsfall
  • u.v.m.

Wegen ihrer herausragenden Bedeutung verdient es die Buchführung zum Hauptdarsteller Ihres Unternehmens erklärt und in den Mittelpunkt Ihres Interesses gestellt zu werden. Es ist uns Anliegen und Aufgabe, auch so zu handeln.

Durch die Übernahme von Verantwortung und das Geben von Garantien für die Einhaltung von Terminzusagen, aber auch die Einhaltung sehr hoher Qualitätsstandards, die Verwendung der richtigen Methodik und den Einsatz passender Hilfsmittel können wir sicherstellen, dass Sie als Unternehmer stets in der Lage sind, den Anforderungen an eine gute Unternehmensführung auf der Basis aktueller Daten gerecht zu werden.

Aufgrund einer sorgfältigen Bedarfsanalyse werden wir gemeinsam mit Ihnen festlegen, welche Weichen bei der Einrichtung einer Buchführung zu stellen sind, um später einen optimalen Auswertungsumfang zu erhalten. Dies macht absolut Sinn, da Daten, die nicht erfasst oder nicht richtig aufbereitet werden, für später benötigte Auswertungen nicht zur Verfügung stehen und daher entsprechend zeitaufwendig nachgetragen werden müssten. Daher kommt der Festlegung, was später in welcher Form benötigt wird, eine entscheidende Bedeutung zu. Einerseits werden an dieser Stelle der Umfang des Mandats und die sich hieraus abzuleitenden Zuständigkeiten konkretisiert und andererseits werden die technischen Voraussetzungen für beide Seiten geplant und geschaffen, um einen rationellen und zielgerichteten Arbeitsablauf im laufenden Mandat zu gewährleisten. Dieser Mehraufwand am Anfang spart in der laufenden Betreuung viel Zeit, noch mehr Nerven und im Ergebnis sehr viel Geld.

Vorbereitung:
Sichtung der Unterlagen (ggf. vom aktuellen Berater oder Vorberater)
Analysegespräch
Checklisten gestützte Bedarfsanalyse
Auswertung der Bedarfsanalyse
Festlegung des gesetzlichen Pflichtenrahmens (Buchführungspflicht nach Steuer- und Handelsrecht, Aufzeichnungspflichten (Warenein- und Warenausgang, Aufzeichnungen für umsatzsteuerliche Zwecke, besondere Aufzeichnungspflichten bei Bareinnahmen u.a)
Erarbeitung von Umsetzungs- und Verbesserungsvorschlägen, z.B. auch für Auswertungsumfänge, die über den Pflichtenrahmen hinausgehen
Auswertungsgespräch mit dem Mandanten inklusive Umsetzungsvorschläge
Festlegung der weiteren Vorgehensweise sowie Terminierung; in Betracht kommen Wahl des Buchführungssystems, Festlegung der Art der Datenbereitstellung, Anpassung von Datenschnittstellen, Beratung im Bereich der Beleg- und Buchführungsorganisation, Verabredung eines regelmäßigen Reportings gegenüber dem Mandanten und Bestimmung eines weiteren Addressatenkreise, z.B. Gesellschafter, Gläubiger, Bank oder Investoren, u.a.
Ermittlung von Planzahlen aufgrund der bisherigen Werte und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Veränderungen
Festlegung der Vorgaben für kalkulatorische Buchungen; Miete, Finanzierungszins, Eigenkapitalverzinsung oder Unternehmervergütung, Abschreibungsprinzipien u.a.

 

Umsetzung:
Zusammentragen und Eingabe aller betrieblichen Stammdaten
Festlegung des Kontenrahmens/Spezial-Kontenrahmens
Aufstellung eines betriebsindividuellen Kontenrahmens
Einrichtung eines Kontokorrents (Stammdateneinrichtung Kunden und Lieferanten)
Durchführung der Eröffnungsbuchungen aus einer Eröffnungsbilanz
Übernahme von Buchungen des aktuellen Beraters/Vorberaters
Übernahme von (Vergleichs-)Salden aus vorherigen Zeiträumen
Erfassung der zuvor festgelegten Planzahlen
Anlage eines Pendelordners inklusive Register entsprechend den vereinbarten Buchungskreisen
Erstellung individuelle oder Anpassung existierender Datenschnittstellen für die Übernahme von elektronischen Daten des Mandanten etc.

Die Erstellung soll effektiv, schnell, aktuell, genau und richtig sein; daher achten wir darauf, dass einerseits eine zeitnahe und vollständige Erfassung aller Geschäftsvorfälle gewährleistet ist und andererseits Daten, die sowieso schon in elektronischer Form im Unternehmen vorhanden sind, auf eine möglichst rationelle Art an uns übergeben bzw. von uns abgerufen werden können. Hierzu bieten sich zusätzlich zur manuellen Belegerfassung, der Nutzung von Bankassistenten, elektronischen Erfassungsmasken für Wareneingangsbücher und Warenausgangsbücher, von moderner Scantechnik sowie vordefinierter Tabellen und der dazugehörigen Auslese- und Einleseschnittstellen auch die Anwendung standardisierter Buchführungssysteme für den Mandanten – sei es nun als lokale Lösung oder in der Cloud – an. Letztendlich sollte immer der Weg gegangen werden, der einerseits ein Höchstmaß an Rationalität mit sich bringt und andererseits dem Unternehmer eine Beleg- und Datenbereitstellung ermöglicht, die ihn möglichst wenig in seinem Betriebsablauf stört.

Das machen wir (und wahrscheinlich die meisten anderen Dienstleister) sowieso:
Sortierarbeiten (nur nach vorheriger Gebührenvereinbarung)
Belegkontrolle (Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug, Betriebsausgabenabzug bei Bewirtungskosten, Präsente u.a.)
Vollständige Erfassung aller laufenden Geschäftsvorfälle (Debitoren, Kreditoren, Banken, Kassen, sonstige Belege)
Monatliche Saldenabstimmung von Banken, Kassen, Kreditkartenabrechnungen und Darlehenskonten u.a.

 

Das machen wir besser als andere:
Klare und deutliche Festlegung für geregelte Buchungsstandards innerhalb unserer Kanzlei
Standardisierte und nachvollziehbare Textung aller Buchungen gemäß Buchungstextlegende
Grundsätzlich debitorische und kreditorische Erfassung aller Ein- und Ausgangsrechnungen zur besseren Überwachung der Rechnungsnummernfolge, Erfassung der Vorsteuerbeträge im richtigen Voranmeldungszeitraum für bessere Kontrollmöglichkeit von Zahlungskürzungen, Ratenzahlungen oder Barzahlungen
Erfassung der Löhne und Gehälter im Rahmen einer Bruttolohnverbuchung zur besseren Kontrolle der Richtigkeit und Vollständigkeit aller Lohnauszahlungen
Grundsätzlich debitorische und kreditorische Verbuchung bei Dauerschuldverhältnissen (Miete, Leasing, Zinsen) zur besseren Überwachung des jeweiligen Zahlungsausgleichs
Unterjährige Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen durch entsprechende Abgrenzungsposten, d.h. Verteilung der Aufwendungen und Erträge in die richtigen Monate (Versicherungsprämien, Leasing-Sonderzahlungen, Steuern, Beiträge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, u.a.)
Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge zu Vor- oder Folgejahren bereits in der laufenden Buchführung (Tantiemen, Resturlaub, Überstunden, Berufsgenossenschaft, Jahresabschlusskosten, Steuern u.a.)
Vornahme kalkulatorischer Buchungen (Unternehmerlohn, Zinsen, Abschreibungen u.a.)
Laufende Erfassung des Eigenverbrauchs (Warenentnahmen, Telefonnutzung, KFZ-Nutzung u.a.) inklusive Anpassung bei Veränderungen
Sofortige Erfassung von Anlagegütern im Anlageverzeichnis, Vornahme der Abschreibungen gemäß vorheriger Festlegung und umgehende Anpassung der kalkulatorischen Abschreibungen
Umgehende Umsetzung von Ergebnissen aus Sozialversicherungprüfungen, Lohnsteuerprüfungen, Umsatzsteuer-Sonderprüfungen und steuerlichen Außenprüfungen und entsprechende Anpassung des Buchungsverhaltens
Laufende Erfassung der teilfertigen Arbeiten, Abgleich mit den erhaltenen Anzahlungen
Einbuchung einer monatlichen Inventur bei stark schwankenden Waren- und Materialbeständen bzw. Erfassung des ermittelten Wareneinsatzes an Stelle des Wareneinkaufs
Einzel-Generalumkehr an Stelle von (Sammel-)Umbuchungen – jeder einzelne Buchung soll nachvollziehbar bleiben
keine Kontenverdichtung – jede einzelne Buchung soll sichtbar und sowohl für den sachkundigen Dritten wie für einen Laien nachvollziehbar bleiben
Zeitnahe Anfragen zu allen unklaren Posten (ungeklärte Zahlungen) und zur offene-Posten-Liste und Klärung etwaiger der fraglichen Sachverhalte
Umgehende Anforderung fehlender Belege
Umgehende Hinweise zu nicht korrekten Rechnungen/Abrechnungen
Hinweise zu notwendigen Vertragsänderungen

Immer die richtigen Information zur Hand zu haben, ist eine Kunst. Da die Auswertungen immer nur so gut, richtig und aktuell sein können wie die zuvor zur Verfügung gestellten Belege und Daten, nehmen wir für uns in Anspruch, aufgrund sehr klarer Prozesse, der zeitnahen und zügigen Bearbeitung sowie der Beachtung unserer internen Qualitätsstandards Auswertungen liefern zu können, die Ihren Ansprüchen mehr als genügen. Die Auswertungen werden umgehend nach Kontrolle und Freigabe durch den Steuerberater – hier gilt selbstverständlich das 4-Augen-Prinzip – auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann jede Auswertung im Bedarfsfall auch in anderen Dateiformaten bereitgestellt werden. Darüber hinaus sind Zusatzauswertungen im Bereich der Buchführung und erweiterte betriebswirtschaftliche Auswertungen als Ergebnis einer ergänzenden betriebswirtschaftlichen Beratung möglich.

Standardauswertungen:
Umsatzsteuer-Voranmeldungen
Meldung zur Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung
Zusammenfassende Meldungen
Summen-und Saldenliste
Betriebswirtschaftliche Auswertung (mit und ohne Vorjahresvergleich)
Offene-Posten-Liste

 

Mögliche Zusatzauswertungen:
Betriebswirtschaftlicher )Kurz-)Bericht
Regelmäßiges Reporting gegenüber Dritten nach vorheriger Bestimmung des Addressatenkreises
Übersicht über fällige Forderungen/Verbindlichkeiten
Saldenbestätigungen
Ermittlung von Bonuszahlungen und entsprechende Bestätigungen
Debitorenanalyse
Mahnwesen (Erstellung von Mahnvorschlagslisten mit verschiedenen Mahnstufen, Überwachung des Zahlungsverhaltens von Kunden gemäß vorheriger Vereinbarung, u.a.)
Zahlungsverkehr (Zahlungsvorschlagslisten, Daten(-träger-)austausch mit der Bank, etc.)
Diverse betriebswirtschaftliche Sonderauswertungen (siehe betriebswirtschaftliche Beratung)

Während der technische Wandel einerseits die Möglichkeit bietet, Daten aus dem Unternehmen rationell und zeitnah in die Buchführung zu integrieren, steigen die gesetzlichen Anforderungen an die Buchführung permanent. Insbesondere im Bereich der Umsatzsteuer, aber auch im Bereich der Unternehmensführung wird vom Unternehmer ein umfangreiches Wissen, eine sehr aktuelle und vollständige Informationsbasis und ein fundiertes Entscheidungsverhalten abverlangt. Es reicht heute im Regelfall nicht mehr aus, dem Steuerberater einmal im Monat einen Ordner mit Belegen vorbei zubringen. Die Internationalisierung der Märkte, die Schutzmaßnahmen des Gesetzgebers gegen den ausufernden Umsatzsteuerbetrug sowie die heute viel größere Notwendigkeit, marktgerecht kalkulieren und handeln zu können, zwingen den Unternehmer, sich bereits vor der Realisierung seiner Geschäfte intensiv mit vielen Dingen auseinander zusetzen. Unsere Zusatzleistungen sollen Sie wie die von uns betreuten Unternehmer in die Lage versetzen, den heutigen Anforderungen an eine zukunftsgerichtete Unternehmensführung besser informiert und damit entspannter zu begegnen.

Zusatzleistungen:
 Gruppen-oder Einzelschulungen: Wie lese ich eine BWA?
Gruppen-oder Einzelschulungen „Buchführung“ für Selbstbucher oder andere zur Belegablage und Belegorganisation, Vorkontierung der Belege, Dateivorbereitung, Wissenswertes zum Führens eines (elektronischen) Kassenbuchs
Inventurberatung, Inventurbegleitung
Beratung beim Forderungsmanagement
Verrechnungsanträge bei Vorsteuerüberhängen
Jahresgespräch mit Planungsrechnung
Soll-und Istvergleich nach vorheriger Planungsrechnung
Ermittlung von Herstellungskosten
Ermittlung von Kalkulationsaufschlägen, Beratung bei der Kalkulation
Stundensatzermittlung für die Kalkulation
Modellrechnung, ob es sich lohnt, einen Pkw in das Betriebs-oder Unternehmensvermögen zu übernehmen
Hausbuchführungen (für die Ermittlung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung und zur Vorbereitung von Nebenkostenabrechnungen und zur Vorsteueraufteilung)
Herstellungskostenbuchführung (für die Ermittlung und ggf. Aufteilung der Herstellungskosten, der Zuordnung von Finanzierungskosten, der Aufteilung von Beträgen)

 

Beispiele aus der Umsatzsteuer:
Anträge auf Istbesteuerung
Beratung zu und Mithilfe bei der Trennung der Entgelte nach unterschiedlichen Steuersätzen
Beratung zu und Verwaltung von und Sicherung von elektronischen Rechnungen
Aufteilung bei der Zuordnung von Wirtschaftsgütern zum Unternehmensvermögen
Beratung und Überwachung der notwendigen Schritte im Zusammenhang mit Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftlichen Lieferungen (Beleg-und Buchnachweis, Abfrage von Umsatzsteuer-ID Nummern, Gelangenheitsbestätiung)
Beratung bei der Ortsbestimmung von sonstigen Leistungen im Zusammenhang grenzüberschreitenden Sachverhalten
Beratung und Mithilfe beim MOSS- Verfahren bei elektronischen Dienstleistungen gegenüber Privatleuten mit Auslandsbezug
Beratung und Mithilfe im Zusammenhang mit dem Übergang der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG (Bauleistungen, Gebäudereinigungsleistungen, Lieferungen von Schrott, Edelmetallen, elektronischen Schaltkreisen, Tablet-Computer, Mobilfunkgeräte)
Margenermittlung bei der Differenzbesteuerung
Modellrechnung, ob es sich lohnt zur Umsatzsteuerpflicht zu optimieren (Kleinunternehmer- regelung)
Modellrechnung, ob es sich lohnt zur Umsatzsteuerpflicht sortieren (steuerfreie Umsätze, bei denen eine Optionsmöglichkeit besteht)