Alterseinkünfte

Rentenbesteuerung: Eine Frage der Gerechtigkeit.

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem Aspekt der Generationengerechtigkeit wurde die Besteuerung der Altersbezüge durch das Alterseinkünftegesetz seit 2005 neu geregelt. Diesem Gesetz sind gesellschaftliche Diskussionen vorangegangen, die bis in das Jahr 1975 zurückgehen. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2002 forderte dann eine gesetzliche Veränderung der Alterseinkünftebesteuerung ein. Besteuerung aller Alterseinkünfte Seit dem Jahr 2005 wird nun also die Besteuerung von Renten Schritt für Schritt auf die sog.

Veranlagung zur Einkommen- und Lohnsteuer

Nach Ablauf eines jeden Kalenderjahres sind in der Regel alle Steuerpflichtigen verpflichtet, ihr Einkommen, das sie im vergangenen Jahr erzielt haben, in ihrer Lohn- oder Einkommensteuererklärung anzugeben. Nur unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Veranlagung unterbleiben. Arbeitnehmerveranlagung So braucht z.B. ein Arbeitnehmer, der ganzjährig bei nur einem Arbeitgeber beschäftigt war und der darüber hinaus keine weiteren steuerpflichtigen Einnahmen hatte, keine Steuererklärung abzugeben, da bereits ein Lohnsteuerabzug von seinem Arbeitslohn  vom Arbeitgeber vorgenommen wurde. Der Steuerpflichtige könnte