Breaking news
  • No posts where found

Lohnbuchführung

Gesetzgebung: Entlastung der mittelständischen Wirtschaft

Der Bundesrat hat am 12.5.2017 dem Zweiten Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz) zugestimmt. Ausweislich der Gesetzesbegründung stehen in dem Vorhaben die 3,6 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen im Vordergrund, die von unnötiger Bürokratie entlastet werden sollen. Konkret soll eine Reduzierung des Erfüllungsaufwandes mehr Freiraum für die eigene Geschäftstätigkeit, Innovationen und Arbeits- und Ausbildungsplätze bewirken. Durch das Gesetz soll der Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft um

„Lizenzschranke“ gegen grenzüberschreitenden Steuertourismus beschlossen

Am 2.6.2017 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz – StUmgBG) und dem Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen (Lizenzschrankengesetz) zugestimmt. Die Maßnahmen des StUmgBG zur Bekämpfung der Briefkastenfirmen sowie die Aufhebung des Bankgeheimnisses sollen am Tag nach der Verkündung in Kraft treten. Die Änderungen beim Kindergeld und bei der steuerlichen Eingruppierung von Ehegatten hingegen werden zum 1.1.2018 wirksam. In

Mindestlohn – Bürokratieungetüm mit gefährlichem Kalkulationsrisiko

Seit dem 01.01.2014 sind nun die Regelungen zum Mindestlohn in Kraft getreten. Er beträgt grundsätzlich € 8,50 je Stunde und sorgt seit seiner Einführung für viel Aufhebens. Mögen noch viele Verständnis für den guten Willen und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Anpassung gehabt haben, gibt es wohl kaum jemanden, der Art und Ausmaß der Praxis dieser offenbar mit einer sehr heißen Nadel gestrickten Neuerung nachvollziehen kann und mag. Wir versuchen es dennoch! Welche Lohnbestandteile werden einbezogen? Leider schweigt